The Isles of Scilly - Nicoles Insel-Blog

Ötillö

Nicole Kasseckert  21 June 2017 18:41:56
Letztes Wochenende fanden auf den Isles of Scilly die
Ötillö Swimrun Worldseries
statt. Bei diesem Wettbewerb wird abwechselnd gelaufen und geschwommen, was auf den Isles of Scilly natürlich gut passt. Die Teilnehmer, jeweils Zweierteams, starteten auf St Marys, schwammen dann nach Tresco, wo sie wieder die Insel umrundeten. Das nächste Schwimmen führte die Teilnehmer über mehrere unbewohnte Inseln nach St Martins, von wo aus wieder schwimmend St Mary´s angesteuert wurde. Die Strecke insgesamt betrug 37,275 km, 29,325 km davon Laufen, 7,950 km Schwimmen. Es gab sieben Schwimmabschnitte, der längste davon 2,5 km. Bei Wassertemperaturen von 12-15° mussten die Teilnehmer Schwimmanzüge trage, in denen sie dann auch Laufen mussten. Und es war richtig heiß an diesem Tag.
Image:Ötillö

Ich habe mir ein gemütliches Plätzchen gesucht an der Stelle, an dem die Teilnehmer nach dem letzten Schwimmanschnitt wieder auf St Mary´s ankamen. Hier sieht man das erste Team, das ganz in der Nähe des Kaffeehauses aus dem Wasser kroch. Das Aussteigen war erschwert durch Steine und Felsbrocken, und manch Schwimmer landete unfreiwillig wieder im Wasser, auf dem Allerwertesten, auf den Knien, .... Das Team, das man sieht, hatte einen enormen Vorsprung auf die anderen, sie haben sich auch nicht einmal die Zeit genommen, nachdem sie wieder festen Boden unter den Füßen hatten, wenigstens einen warmen Tee zu trinken.
Image:Ötillö

Image:Ötillö

Andere Teams waren da schon entspannter (oder entkräfteter?), und haben sich mehr Zeit genommen. Teams mit grünem Leibchen waren gemischte Teams, hier sieht man das erste gemischte Team. Beim Schwimmen waren die Teams mit Seilen verbunden, so dass der stärkere Schwimmer den schwächeren ein bisschen abschleppen konnte. An technischen Hilfsmitteln war alles erlaubt, was die Teams mit sich tragen konnten, Handpaddel und Auftriebshilfen zum Beispiel. Nach dem Ausstieg hier standen den Läufern auf St Mary´s nochmal einige Kilometer Laufen bevor!
Image:Ötillö

Ein Team aus Deutschland war in Sabines Guesthouse untergebracht, Dirk und Jens aus Flensburg, die sich am Abend nach dem Rennen zu uns gesellten und den Rest der Spaghetti, die ich für unsere WG gekochte hatte, mit großem Appetit verputzt haben. Die beiden sind eigentlich Triathleten, haben den Ötillö eher zu Trainingszwecken genutzt und sich daher beim Rennen Zeit gelassen, wie sie erzähllten. Sie waren insgesamt ca. 7 Stunden unterwegs. Ich fand es erstaunlich, dass sie sich überhaupt noch auf den Beinen halten konnten.... Paulus, links im Bild, ein Verwandter von Sabine aus Deutschland, hat sich an diesem Abend spontan entschlossen, am Sonntag zusammen mit Dirk den Sprint zu laufen, gleiches Prinzip, also abwechselnd Laufen und Schwimmen, aber mit kürzeren Distanzen. Beide sind wohlbehalten ins Ziel gekommen, mit einer guten Zeit noch dazu. Das nächste Ötillö findet übrigens am 9. Juli im Engadin statt.
Image:Ötillö

In den letzten Tagen war viel los, viele Leute im Guesthouse, inklusive abendliches Draussensitzen, Quatschen, Backgammonspielen. Es ist mir gelungen, Natalie die Regeln von Backgammon auf Englisch zu erklären, worauf ich besonders stolz bin. Das Kaffeehaus ist derzeit ständig gut besucht. Ich habe dort immer wieder zwar nur kurze, aber sehr schöne Begegnungen mit Gästen. Ein älteres Ehepaar aus Exeter war insgesamt fünf Wochen auf den Scillies, und sie waren sehr oft hier im Kaffeehaus. An ihrem letzten Tag haben sie sich von mir mit Handschlag verabschiedet und sich ausdrücklich für den herzlichen Service bedankt. Mich hat das riesig gefreut! Jetzt ist es in unserer WG wieder ruhiger geworden. Dirk und Jens sind zurück in Deutschland, Paulus ist heute Richtung Südfrankreich abgereist, seine Schwester Zita hat uns schon am Samstag verlassen.

Friday Night in St Mary´s

Nicole Kasseckert  17 June 2017 18:42:03
Gestern Abend waren wir also alle zusammen unterwegs. Im Dibble&Grub haben wir auf der herrlichen Terrasse bei strahlendem Abendsonnenschein ein Tapas-Menü genossen. Sehr entspannte Urlaubsatmosphäre, anregende Gespräche über Gott und die Welt und jede Menge Isles of Scilly!
Image:Friday Night in St Mary´s

Es folgte ein Besuch in den Pubs, dem Atlantic und dem Mermaid. Wichtig ist dabei, die Reihenfolge einzuhalten, kein Mensch, so habe ich gelernt, geht schon um neun Uhr ins Mermaid. Das Mermaid ist eine Institution, hier treffen sich vor allem die locals. Drinnen wird getrunken, draußen wird geraucht. Und gestern war eine fantastische Sommernacht, fast schon Mittelmeer-Atmosphäre. Zurück ging es mit dem Rad über die stockfinstere Insel, unter einem wunderschönen Sternenhimmel. Ein toller Abend mit den "wild women".
Image:Friday Night in St Mary´s

Shall I buy a hat?

Nicole Kasseckert  15 June 2017 19:31:45
Shall I buy a hat? - Soll ich einen Hut kaufen?, sagen die Engländer, wenn sie erfahren möchten, ob ein Paar ernsthafte Absichten hat, also eventuell eine Hochzeit ins Haus steht. Dieser Satz und noch viele andere Sätze, die die englische Art zu Denken und zu Leben ausdrücken, habe meine letzten Wochen hier auf den Scillies geprägt. Ich bin eingetaucht in die englische Lebensart, die englische Sprache, das englische Essen und vor allem in das Leben auf den Scillies. Fast jedesmal, wenn ich in die Stadt gehen, treffe ich jemanden, den ich kenne: beim Frisör treffe ich eine unserer Kaffeehaus-Stammkundinnen, beim Einkaufen treffe ich eine Kollegin, beim Radeln grüßen mich der Busfahrer, der Taxifahrer und der Fahrer vom Skybus-Shuttle. Ich bin hier integriert, fast als wäre ich schon viel viel länger hier. Dazu haben diverse Barbeques beigetragen, bei Sabine oder bei anderen Kolleginnen. Hier ein Bild vom letzten Barbeque bei Jenny, einer Kollegin.
Image:Shall I buy a hat?

Vor allem bei diesen Anlässen habe ich einen Eindruck vom Leben auf den Scillies bekommen, auch von den Problemen hier. Derzeit werden die Scillies gespalten durch die Frage, ob zusätzlich zum Skybus und dem Boot, das einmal täglich von Penzance kommt, ein Helikopter nötig ist, der weitere Touristen einfliegt - für viel Geld. Prinzipiell leiden die Scillies an einer gewissen Überalterung ihrer Touristen, was u.a. daran liegt, dass für Jüngere zu wenig geboten wird, v.a. auch was das Ausgehen und Essen angeht. Überhaupt Essen - neben dem Wetter fast das zweitwichtigste Thema. So waren wir, Sabine, ihr Großcousin und Richard und Jane, zwei Freunde von Sabine, beim Essen, und das Risotto von Jane war fürchterlich. Gestern habe ich daher alle bekocht, natürlich gab es Risotto (mit grünen Spargeln und king prawns), und ich habe mich sehr gefreut, dass es allen richtig gut geschmeckt hat. Jane hat nun ihrerseits versprochen, dass sie für mich eine cornische Spezialität kochen wird, Yorkshire Pudding und Irgendwas, was ich mir nicht merken konnte. Hier ein paar Bilder vom gestrigen Abend.
Image:Shall I buy a hat?
Image:Shall I buy a hat?



Image:Shall I buy a hat?  

Von Zeit zu Zeit habe ich ein bisschen Heimweh. Das hat neulich dazu geführt, dass ich Natalie bekocht habe. Sie hat sofort verstanden, dass mir das Kochen für Jakob fehlt. Wenige Tage später kam sie zu mir mit der Frage, was sie mit all den Kartoffeln, die sie gekauft hatte, machen soll. Also habe ich ihr gezeigt, wie man ein Kartoffelgratin macht. Das haben wir dann zusammen vernichtet.
Image:Shall I buy a hat?

Morgen gehen wir, (fast) alle Kolleginnen und Kollegen sowie Sabines Verwandte gemeinsam aus.... natürlich zum Essen, und zwar ins
Dibble&Grub, mit einem fantastischen Sicht über Porthcressa Beach. Ich bin gespannt!

Low Tide Event

Nicole Kasseckert  29 May 2017 20:29:28
Am Samstag erreichten die Spring Tides ihren Höhe-bzw. Tiefpunkt. Es war an diesem Tag möglich, zu Fuß von Bryher nach Tresco zu laufen, das sogenannte High Tide Event. Für die Sillonians und die Besucher eine Art kleines Volksfest. Also habe ich mich am Samstag auch auf den Weg gemacht, und zwar nach Bryher. Ab 12 Uhr war es möglich, sich auf den Weg zu machen, und da ich noch ein bisschen Zeit hatte, habe ich zunächst den nördlichen Teil der Insel umrundet. Dort ist Bryher, sonst eher lieblich und verspielt, eher rau. Wie so oft war ich fast völlig alleine unterwegs, was das Ganze noch beeindruckender machte.
Image:Low Tide Event

Dann jedoch habe ich mich allen anderen angeschlossen, auf ihrem Weg hinunter zum Strand und dann Richtung Tresco, über Sandbänke, die bei Flut 5 Meter unter der Wasseroberfläche liegen.
Image:Low Tide Event

Interessant fand ich dabei neben vielem anderen die Schuh- oder Nicht-Schuh-Frage. Die Mutigsten (zwar maximal knöcheltiefes, dafür aber eiskaltes Wasser und ziemlich pieksig) sind barfuß gelaufen. Dann gab es solche mit Flip-Flops. Ganz Pragmatische haben sich für Schwimmschuhe oder Surfersocken entschieden. Einige haben ihre Sandalen ruiniert. Zwei habe ich in knöchelhohen Bergwanderstiefeln gesehen, offensichtlich deren Wasserfestigkeit testend. Und dann natürlich: Gummistiefel. Und manche..... haben sich einfach eine Mitfahrgelegenheit organisiert.
Image:Low Tide Event

Auf halber Stecke zwischen Bryher und Tresco gab es die unvermeidlichen Fress- und Trinkstände. Mich hat die Szenerie ein bisschen an die Seeg´frörne zwischen Markelfingen und Reichenau erinnert. Im Gegensatz dazu gab es allerdings keine Grillwürste, sondern Meeresfrüchtepaella, keinen Glühwein, sondern Gin. Auf beides habe ich verzichtet......
Image:Low Tide Event

....und mir statt dessen die Sicht auf Samson schmecken lassen.... vom Meeresboden aus.
Image:Low Tide Event

Die Stadt der Löwen

Nicole Kasseckert  27 May 2017 21:18:26
"Unzählige Generationen der Bewohner von Scilly erzählten einst die Geschichte vom Verlorenen Land, das einst zwischen den Isles of Scilly und Land´s End lag - das Land Lyonnesse. Ein Land, von dem erzählt wird, es sei reich an bezaubernden Mädchen und starken Männern; an üppigen Weiden und fruchtbaren Wiesen; inmitten dieses Landes: die wunderschöne Stadt der Löwen. Eine mit Türmen geschmückte Burg sei an der Stelle gestanden, wo sich heute das Sevenstones-Riff befindet, genau auf halber Strecke auf dem Meeresgrund zwischen Scilly und Land´s End. Vom höchsten Turm dieser Burg habe man die Türme von 140 anmutigen Kirchen zählen können. All dies sei plötzlich von der See verschlungen worden.
Manchmal, spät in der Nacht, in der Ecke eines Pubs in West Cornwall, ist es kaum möglich, die Geschichte des alten Fischers zu überhören, der beschwört, dass man an einem stillen Tag und bei ruhiger See das traurige Läuten hören kann, wenn die See sacht die Glocken in ihren Kirchtürmen bewegt."


Meinem unentbehrlichen Reiseführer (Isles of Scilly Guidebook - der bestimmt poetischste Reiseführer seit Marco Polo) entnommen und mit Hilfe von Langenscheidt und babelfish.com übersetzt.

Auf dem Meeresboden

Nicole Kasseckert  27 May 2017 20:54:37
Diese Schätze habe bei meinem heutigen Gang über den Meeresboden entdeckt.
Image:Auf dem Meeresboden

Links: eine Alge. Was das am rechten oberen Bildrand für ein Gebilde ist, weiß ich nicht. Es sah aus wie ein kleiner Salzbaum, geschmückt mit Sandpartikeln und Muscheln. Vielleicht lebt es aber auch...
Image:Auf dem Meeresboden

....so wie dieser kleine Kerl hier auf dem nächsten Bild. Er hat sich erst tot gestellt und versuchte dann, meinem Objektiv zu entkommen. Schließlich standen wir uns quasi Auge in Auge gegenüber.
Image:Auf dem Meeresboden

Image:Auf dem Meeresboden

Ich denke, nun ist erst mal gut mit Meeresböden......

    St Agnes

    Nicole Kasseckert  26 May 2017 21:23:06
    Mein zweiter Insel-Besuch hat mich nach St Agnes geführt, der kleinsten der bewohnten Isles of Scilly. Da St Agnes im Gegensatz zu den anderen bewohnten Inseln bereits vor ca. 1000 Jahren von der restlichen Inselgruppe getrennt wurde und auch nicht in den geschützten Gewässern rund um St Mary´s liegt, empfiehlt es sich, diese Insel bei ruhigem Seegang zu besuchen. So war es zwar bewölkt, aber nahezu windstill - St Agnes-Wetter.
    St Agnes ist mit einer weiteren (und inzwischen nicht mehr ständig bewohneten) Insel verbunden, The Gugh. Man erreicht The Gugh allerdings nur bei Ebbe, zu Fuß über eine Sandbank. Da bei Ankunft des Bootes gerade Ebbe war und der überaus umsichtige Bootsführer auch noch freundlich darauf hingewiesen hat, Gugh um spätestens 14 Uhr wieder zu verlassen, sind natürlich alle nach links abgebogen, Richtung Gugh marschierend. Das bedeutete für mich: nach rechts abbiegen. Die derzeit extrem niedrigen Wasserstände bei Ebbe haben mir erneut einen wunderbaren Ein- und Ausblick auf den Meeresboden geboten.
    Image:St Agnes
    Image:St Agnes

    Immer dem Küstenweg folgend habe ich die Insel in südwestlich Richtung umrundet. Am südlichsten Punkt von St Agnes gibt es diese bizarren Granitformationen. Das hat bisweilen etwas sehr Unwirkliches, zumal ich quasi alleine unterwegs war - die anderen waren ja auf Gugh. Hier das "Wahrzeichen" von St Agnes: The Nag´s Head (Der Kopf des Nörglers). Irgendwie sehr treffend.... ich konnte das Genörgle förmlich hören.
    Image:St Agnes

    Was man auf St Agnes unbedingt machen sollte, ist: Eis essen. Es gibt da eine Farm, die Troytown Farm, die neben eigenem Käse, Joghurt, Quark, ... auch eigenes Eis herstellt. So etwas habe bisher nirgendwo anders an Eis-Erlebnis gehabt. Vanille mit Himbeeren. Davon gibt´s kein Foto - ich war mit Genießen beschäftigt.

    Hier noch ein paar Impressionen von St Agnes.
    Image:St Agnes
    Image:St Agnes
    Image:St Agnes

    Blog

    Nicole Kasseckert  24 May 2017 22:08:23
    Zunächst einmal möchte ich mich für die Rückmeldungen zu meinem Blog bedanken. Es freut mich sehr, dass Ihr teilhabt an meinen Erfahrungen und Erlebnissen hier auf der Insel!
    Ich wurde ein paarmal gefragt, ob ich nicht einsam sei, hier, so alleine. Nein, einsam fühle ich mich hier sehr selten. Wenn dann ist es eher das Gefühl des Alleinseins, das mich überkommt. Ihr alle seid weit weg. Natürlich kann man e-mailen, telefonieren, whatsappen. Aber es ist eben doch etwas anderes, als wenn man sich mal eben auf einen Kaffee oder ein Glas Wein trifft, zum Essen, Tanzen oder einfach um jetzt, im Sommer, am See zu sitzen. Aber man kann ja nicht eine Auszeit nehmen - und alles bleibt beim Alten. Und nach wie vor habe ich meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut. Und das Bloggen hilft - wenn mich das Alleinsein zu sehr plagt.
    Was mich immer wieder aufmuntert, sind diese Kleinigkeiten. Vor ein paar Tagen wurde ich auf dem Weg in die Stadt, auf meinem klapprigen Damenrad radelnd, von einer Gruppe von Leuten gegrüßt, die gestern im Café waren.... Strudel´s Lady eben :-)
    Ich wollte nur schnell die Kursgebühren für meinen Englisch-Kurs bezahlen. Aber wie das so ist - schnell geht hier gar nicht. So wurde ich nach getaner Arbeit mit dieser Aussicht belohnt.
    Image:Blog
    Hugh Town mal aus einem anderen Blickwinkel. Da kann man ab und zu auftretende Alleinsein-Gefühle schon aushalten.
    Am Strand, es war, wie man sieht, ein herrlich sonniger Tag (was derzeit eher die Ausnahme ist-gestern fielen schon wieder alle Skybus-Flüge aus), habe ich dieses kleine Kunstwerk entdeckt.
    Image:Blog
    Lest weiterhin meinen Blog. Schreibt mir haufenweise Kommentare. Alles ist gut.
     

    Flagge zeigen

    Nicole Kasseckert  21 May 2017 20:48:37
    Jeden Vormittag, um kurz vor elf Uhr, bevor wir das Café öffnen, wird die bayrische Flagge vor dem Haus gehisst. Das würde meinem Papa bestimmt gefallen!
    Image:Flagge zeigen

    Heute war ein guter Tag. Mit Fran & Natalie zu arbeiten ist wirklich schön, alles lief wie am Schnürchen, die Apfelstrudel gingen weg wie warme Semmeln.
    Ich bin gespannt, wie es nächste Woche wird. Am Mittwoch wird die "Zweigstelle" vom Kaffeehaus eröffnet: Das Strudel in Town, mitten in Hugh Town selber, mit Schwerpunkt Take Away. Wunderschön gelegen, direkt am Hafen & Strand. Es gibt nur ein paar wenige Sitzplätze drin, aber Sabine wird für Kunden Liegestühle zum Ausleihen für den Strand bereithalten. Im Kaffeehaus selber wird sich dann einiges ändern, weil es weniger Personal geben wird, da ein Teil der Belegschaft im "Strudel" eingesetzt wird. Es bleibt spannend.

    Hottentot Fig

    Nicole Kasseckert  20 May 2017 08:53:22
    Eine Mittagsblume, gesehen auf Toll Island. Hört im Englischen (und hoffentlich nur da) auf den Namen Hottentot Fig, lateinisch Carpobrotus edulis.
    Und wieder heißt es bei Wikipedia: kommt überwiegend in der Capensis vor.
    Image:Hottentot Fig

    Image:Hottentot Fig